International Campaign for Tibet
 

Schlagzeilen 2001

Verehrter tibetischer Abt vom Klosterkomplex fortgeschafft (26. September 2001)
Kathmandu - Nonnen als Zielscheibe in der seit der Kulturrevolution umfangreichsten Zerstörung mehr lesen

Tausende Mönche und Nonnen angewiesen, ihre abgeschiedenen Lager zu verlassen (20. Juni 2001)
Kathmandu - Wie mehrere Augenzeugen berichten, haben Beamte aus Beijing und Chengdu tausende von Mönchen und Nonnen angewiesen, ein großes klosterähnliches Lager in Osttibet zu verlassen. mehr lesen

Botschaft Seiner Heiligkeit des Dalai Lama zum 10. März 2001, dem 42. Jahrestag des Tibetischen Volksaufstandes (10. März 2001)
Vor über mehr als 50 Jahren wurde Tibet von China besetzt, und es sind auch schon mehr als 40 Jahre vergangen seit 1959, als Tausende von Tibetern das Leben im Exil aufnahmen. Drei Generationen von Tibetern haben diese dunkelste Periode unserer Geschichte durchlebt und dabei entsetzliches Elend und Leid erfahren. Und dennoch ist die Tibet Frage immer noch äusserst existent. Ob die chinesische Regierung es zugibt oder nicht, ist sich die Welt sehr wohl der schweren Probleme in Tibet bewusst, nicht nur in der Autonomen Region Tibet, sondern auch in den anderen tibetischen Gebieten. Die 70.000 Worte umfassende Bittschrift, welche der verstorbene Panchen Lama 1962 Peking unterbreitete, zeigt deutlich, wie schrecklich die Lage in Tibet war. Obwohl es seitdem auf einigen Gebieten Besserungen gegeben hat, bleibt die Lage im wesentlichen immer noch ernst. Abgesehen davon, dass das Tibet Problem international gesehen China ständig in Verlegenheit bringt, wirkt es sich auch schädlich und abträglich auf die Stabilität und Einheit der Volksrepublik China aus. mehr lesen

Netzwerk

Wir sind in drei
sozialen
Netzwerken vertreten.

Hier finden Sie uns!