International Campaign for Tibet
 

Petition Religionsfreiheit in Tibet

Die Welle von Selbstverbrennungen von Mönchen und Nonnen in Tibet zeugt auf erschütternde Weise von der tiefen Verzweiflung und Unzufriedenheit, die viele Tibeter in ihrer Heimat empfinden. Nach allem, was wir wissen, liegt die Hauptursache dafür in der massiven Einschränkung des Rechts auf freie Religionsausübung, wie es in Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte garantiert ist:

Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses
Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder seine Weltanschauung
zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein
oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre,
Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.


Eine weitere Eskalation muss unbedingt verhindert werden. Die International Campaign for Tibet (ICT) und ihre Unterstützer fordern daher Chinas Staatspräsident Hu Jintao auf:

•  die Zwangsmaßnahmen gegen das Kloster Kirti und andere religiöse Einrichtungen in Tibet umgehend beenden zu lassen;

•  den tibetischen Buddhisten – Laien wie Klosterbewohnern gleichermaßen – uneingeschränkt die freie Religionsausübung zu gewähren;

•  Gespräche mit Vertretern des Dalai Lama über echte Autonomie der Tibeter innerhalb der Volksrepublik China aufzunehmen.

Den ausführlichen Text der Petition finden Sie hier.

Bitte unterstützen Sie jetzt unsere Petition an Staatspräsident Hu Jintao und füllen Sie alle mit * markierten Feldes des folgenden Formulars aus. Vielen Dank!

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