
Tibet im Fokus: Die International Campaign for Tibet (ICT) begrüßt die Gemeinsame Erklärung des Menschenrechtsausschusses im Deutschen Bundestag zu den Selbstverbrennungen in Tibet. Darin zeigt sich der Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe „tief beunruhigt und schockiert“ über die anhaltende Serie von Selbstanzündungen, deren Zahl in Tibet und China seit Februar 2009 auf aktuell 116 gestiegen ist. Die Gründe dafür sehen die Abgeordneten in der Verzweiflung der Tibeter über „nicht vorhandene Religionsfreiheit und die Weigerung der chinesischen Führung, eine einzigartige kulturelle Identität zu respektieren“. In ihrer Gemeinsamen Erklärung fordern sie die neue chinesische Führung auf, „im Verhältnis zu den Tibetern ein neues Kapitel aufzuschlagen“ und „erforderliche Reformen herbei zu führen“. Mehr
Die International Campaign for Tibet (ICT) fordert anlässlich des "Internationalen Tages der Pressefreiheit" die Einhaltung der Meinungs- und Pressefreiheit in Tibet. Mehr (engl.)
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